Herzlich willkommen auf der Homepage der

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden!



Top-News 1


Wir gratulieren ...

... Jürgen Scheuer zum 79. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch und vor allem unendlich viel Gesundheit wünschen wir dir!

Jürgen Scheuer: Ein Urgestein der Eintracht Wiesbaden. Als Co-Trainer legte er zusammen mit Coach Fritz-Peter Schermuly einen unvergessenen Höhenflug bis in die Bundesliga hin. Und auch nach diesen Glanzzeiten, wo Geld keine Rolle spielte, sondern es nur um die gemeinsame Vision ging, blieb er der Eintracht als engagierter Trainer erhalten. 

 

Alles Liebe deine Handballer!


Top-News 2


Handball setzt bis Ende November aus

Die neuen Coronamaßnahmen ab dem 02.11.2020 sind beschlossen. D.h. für uns und den Amateursport, dass dieser die nächsten vier Wochen verboten ist. Alle Sporteinheiten fallen damit bei der Jugend und den Aktiven aus. Wir halten euch auf dem Laufenden. 

 

Bleibt gesund!

 

Eure HSG Wiesbaden


Top-News 3


Hygieneregeln

In unserem Hygienekonzept (inkl. Lagepläne) findet ihr alle Infos zum Spielbetrieb bei uns in der Halle am Elsässer Platz. Solltet ihr Fragen haben, schreibt an vorstand@handball-wiesbaden.de. 

Für alle Besucher der Heimspiele gelten selbstverständlich die gängigen Hygiene- und Abstandsregelungen:

  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf dem gesamten Veranstaltungsgelände - auch am Sitzplatz
  • Beachtung des Mindestabstandes von 1,50 Meter
  • Handdesinfektion beim Betreten des Veranstaltungsgeländes
  • Angabe der Kontaktdaten bei den Heimspielen

Zur Gewährleistung der Kontaktnachverfolgung werden die Adressdaten der Besucher bei den Spielen erfasst.

Wir empfehlen die Nutzung der Corona-App (Download für Android) (Download für iPhone). 

 

Eure HSG Wiesbaden


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Top-News 4


Minis, E- und D-Jugend suchen Verstärkung

 

Die Minis (Training: mittwochs 17-18:30 Uhr, Sporthalle am Elsässer Platz), die E-Jugend (Training: montags 17-18:30 Uhr, Sporthalle am Elsässer Platzund die D-Jugend (Training: montags 18-19:30 Uhr und freitags 17-18:30 Uhr, Sporthalle am Elsässer Platz) suchen noch Verstärkung! Wer Lust und Interesse hat, kann gerne jederzeit ins Training vorbeikommen oder sich einfach bei den entsprechenden Trainern melden. Die Kontaktdaten findet ihr unter der jeweiligen Mannschaft.

 

Wir freuen uns auf euch!

Eure HSG Wiesbaden

 


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Top-News 5


Unser Herbert Seel

Mit Herz und Seel(e): Herbert Seel setzt als freier Helfer mit einem Faible für den Handball Maßstäbe.

 

Herbert Seel hat beim Handball schon alles erlebt. Die glorreichen Bundesligazeiten der Eintracht, dazu spätere Weltmeister wie Manfred Freisler und Pascal Hens, aber auch weniger erfolgreiche Phasen. Seinem Namen machte er dabei stets alle Ehre. Seit nunmehr 45 Jahren kümmert sich Seel um die erste Mannschaft, ist Betreuer und Maskottchen in einem – zunächst bei der Eintracht, jetzt bei der HSG VfR/Eintracht.

 

Manni Freisler und Pascal Hens erinnern sich gerne

 

„Er ist die gute Seele, so wie es auch sein Name sagt. Er hat uns mit viel Herz betreut“, blickt Freisler gerne zurück. Die Wiesbadener Rückraumlegende, die insgesamt sechs Jahre für die Eintracht spielte und 1978 Weltmeister wurde, hält große Stücke auf Seel: „Wir haben uns in seiner Gegenwart immer super aufgehoben gefühlt, haben es genossen. Allein zu wissen, dass er immer da war und für uns sorgte, gab uns ein beruhigendes Gefühl“, erinnert sich der heute 62-Jährige zurück, der 1975 im Alter von 17 Jahren aus Hochheim zur Eintracht gekommen war, mit ihr 1976 als Regionalligameister in die Bundesliga Süd aufstieg, 1977 nach dem sofortigen Abstieg zum TV Großwallstadt wechselte und zwischen 1988 und 1992 seine Karriere in Wiesbaden ausklingen ließ.

 

An diese Glanzzeiten denkt auch Seel gern zurück. „Das war der absolute Höhepunkt. Erst der Meistertitel und dann der Aufstieg, das war toll“, erklärt der 71-Jährige. Auch Hens, der als A-Jugendlicher zum Verein kam und dort seine ersten Schritte im Männerbereich machte, bevor er nach Wallau/Massenheim und später nach Hamburg wechselte, erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. „Er hat einfach alles für uns erledigt und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Er war kein Lautsprecher, aber ein aufmerksamer Beobachter. Allein dass ich mich an ihn erinnere, zeigt, was für ein guter Mensch er ist“, sagt der Weltmeister von 2007.

 

Das ist heute nicht anders, auch wenn Seels gesundheitlicher Zustand ihn ein wenig einschränkt. Unterkriegen lässt sich der gebürtige Erbenheimer aber nicht, ist immer noch bei jeder Trainingseinheit und jedem Spiel dabei. „Er macht die Aufgaben, für die es keinen Applaus gibt. Er stellt alles bereit, sodass ich eigentlich nur noch anpfeifen muss und räumt hinterher auch alles wieder weg. Er ist der Inbegriff des Ehrenamts“, schildert der aktuelle HSG-Coach Alexander Müller. Er kennt Seel seit 15 Jahren. „Und in dieser Zeit habe ich ihn nicht einmal meckern oder jammern sehen. Das ist unfassbar. So einen Schlag Mensch gibt es nur ganz selten.“

 

Mann für alle Fälle: loyal, kollegial und bescheiden

 

Alles begann am 25. Januar 1975. Damals hatte ein Freund Seel in die Halle am Elsässer Platz mitgenommen. „Es hat mir hier einfach von Anfang an Spaß gemacht, daher bin ich so lange schon dabei“, erzählt der Rentner. Zuerst war er ein „Mädchen für alles“, berichtet Fritz-Peter Schermuly, damals Eintracht-Trainer. Seel kümmerte sich um Getränke, stellte die Geräte und Bälle bereit. Später ließ er sich sogar das Wischen während der Spiele nicht nehmen.

 

„Er war der Erste im Training und schloss am Ende auch die Halle ab“, sagt Schermuly. Den Spielern las er die Wünsche von den Lippen ab. Dabei war Seel stets loyal, kollegial und bescheiden. „Er hat nie Ansprüche gestellt, alles für die Jungs gemacht. Jeder Verein kann sich glücklich schätzen, wenn er so einen Mann hat, der selbst noch seine paar Cents reinsteckt“, sagt Schermuly.

 

Er ist der Inbegriff des Ehrenamts., so HSG I-Trainer Alexander Müller.

 

Der Verein ist Seels Familie und Lebenselixier. Nie sei ihm in den 45 Jahren langweilig geworden, nur selten sei er krank gewesen. Der frühere Bürobote in der Rheinhütte ist dankbar für die Zeit, die er in der Halle und bei seinen Jungs sein kann. „Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn ich das nicht hätte. Die Atmosphäre, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hier sind einmalig“, betont er. Bescheiden wie er ist, hat er nur wenige Wünsche. „Ich hoffe, dass das Team zusammenbleibt und ich gesund bleibe. Mehr wünsche ich mir nicht“, erklärt Seel mit der ihm eigenen Zurückhaltung.

 

Bericht: Susan Dobias, Wiesbadener Kurier am 26.02.2020


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