Herzlich willkommen auf der Homepage der

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden!



Top-News 1


Von den Minis bis zur A-Jugend

Wir freuen uns wieder eine komplett besetzte Jugend, mit talentierten und professionellen Trainern, anbieten zu können.

Los geht's mit den Minis ab 6 Jahren bis hin zu den A-Jugendlichen, die bereits in den Aktivenbereich integriert sind.

 

Die Trainingsinhalte der Jugendmannschaften werden auf pädagogische und spielerische Art und Weise vermittelt und der Zusammenhalt und die Identifikation gefördert - sowohl innerhalb der Mannschaft als auch zwischen den Mannschaften. Ganz nach unserer jahrzehntelangen Philosophie: ein Sport, ein Verein, eine (Handball)Familie. 

 

Die entsprechenden Trainingszeiten findet ihr bei der jeweiligen Mannschaft. 

 

Sobald wir wieder in die Sporthalle dürfen, finden alle Trainingseinheiten natürlich unter entsprechenden Hygiene- und Verhaltensregeln statt. Wir halten euch auf dem Laufenden. 

 

Wir freuen uns auf euch!

Eure HSG Wiesbaden


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Top-News 2


Die Saison ist beendet

 

 

 

Wir werden leider auch bis einschließlich Ostern unseren Trainingsbetrieb einstellen. Über alle aktuellen Informationen und den Trainingsbeginn halten wir euch auf dem Laufenden. 

 

Eure 

HSG Wiesbaden


Unsere Goldpartner



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Top-News 3


Unser Herbert Seel

Mit Herz und Seel(e): Herbert Seel setzt als freier Helfer mit einem Faible für den Handball Maßstäbe.

 

Herbert Seel hat beim Handball schon alles erlebt. Die glorreichen Bundesligazeiten der Eintracht, dazu spätere Weltmeister wie Manfred Freisler und Pascal Hens, aber auch weniger erfolgreiche Phasen. Seinem Namen machte er dabei stets alle Ehre. Seit nunmehr 45 Jahren kümmert sich Seel um die erste Mannschaft, ist Betreuer und Maskottchen in einem – zunächst bei der Eintracht, jetzt bei der HSG VfR/Eintracht.

 

Manni Freisler und Pascal Hens erinnern sich gerne

 

„Er ist die gute Seele, so wie es auch sein Name sagt. Er hat uns mit viel Herz betreut“, blickt Freisler gerne zurück. Die Wiesbadener Rückraumlegende, die insgesamt sechs Jahre für die Eintracht spielte und 1978 Weltmeister wurde, hält große Stücke auf Seel: „Wir haben uns in seiner Gegenwart immer super aufgehoben gefühlt, haben es genossen. Allein zu wissen, dass er immer da war und für uns sorgte, gab uns ein beruhigendes Gefühl“, erinnert sich der heute 62-Jährige zurück, der 1975 im Alter von 17 Jahren aus Hochheim zur Eintracht gekommen war, mit ihr 1976 als Regionalligameister in die Bundesliga Süd aufstieg, 1977 nach dem sofortigen Abstieg zum TV Großwallstadt wechselte und zwischen 1988 und 1992 seine Karriere in Wiesbaden ausklingen ließ.

 

An diese Glanzzeiten denkt auch Seel gern zurück. „Das war der absolute Höhepunkt. Erst der Meistertitel und dann der Aufstieg, das war toll“, erklärt der 71-Jährige. Auch Hens, der als A-Jugendlicher zum Verein kam und dort seine ersten Schritte im Männerbereich machte, bevor er nach Wallau/Massenheim und später nach Hamburg wechselte, erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. „Er hat einfach alles für uns erledigt und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Er war kein Lautsprecher, aber ein aufmerksamer Beobachter. Allein dass ich mich an ihn erinnere, zeigt, was für ein guter Mensch er ist“, sagt der Weltmeister von 2007.

 

Das ist heute nicht anders, auch wenn Seels gesundheitlicher Zustand ihn ein wenig einschränkt. Unterkriegen lässt sich der gebürtige Erbenheimer aber nicht, ist immer noch bei jeder Trainingseinheit und jedem Spiel dabei. „Er macht die Aufgaben, für die es keinen Applaus gibt. Er stellt alles bereit, sodass ich eigentlich nur noch anpfeifen muss und räumt hinterher auch alles wieder weg. Er ist der Inbegriff des Ehrenamts“, schildert der aktuelle HSG-Coach Alexander Müller. Er kennt Seel seit 15 Jahren. „Und in dieser Zeit habe ich ihn nicht einmal meckern oder jammern sehen. Das ist unfassbar. So einen Schlag Mensch gibt es nur ganz selten.“

 

Mann für alle Fälle: loyal, kollegial und bescheiden

 

Alles begann am 25. Januar 1975. Damals hatte ein Freund Seel in die Halle am Elsässer Platz mitgenommen. „Es hat mir hier einfach von Anfang an Spaß gemacht, daher bin ich so lange schon dabei“, erzählt der Rentner. Zuerst war er ein „Mädchen für alles“, berichtet Fritz-Peter Schermuly, damals Eintracht-Trainer. Seel kümmerte sich um Getränke, stellte die Geräte und Bälle bereit. Später ließ er sich sogar das Wischen während der Spiele nicht nehmen.

 

„Er war der Erste im Training und schloss am Ende auch die Halle ab“, sagt Schermuly. Den Spielern las er die Wünsche von den Lippen ab. Dabei war Seel stets loyal, kollegial und bescheiden. „Er hat nie Ansprüche gestellt, alles für die Jungs gemacht. Jeder Verein kann sich glücklich schätzen, wenn er so einen Mann hat, der selbst noch seine paar Cents reinsteckt“, sagt Schermuly.

 

Er ist der Inbegriff des Ehrenamts., so HSG I-Trainer Alexander Müller.

 

Der Verein ist Seels Familie und Lebenselixier. Nie sei ihm in den 45 Jahren langweilig geworden, nur selten sei er krank gewesen. Der frühere Bürobote in der Rheinhütte ist dankbar für die Zeit, die er in der Halle und bei seinen Jungs sein kann. „Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn ich das nicht hätte. Die Atmosphäre, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hier sind einmalig“, betont er. Bescheiden wie er ist, hat er nur wenige Wünsche. „Ich hoffe, dass das Team zusammenbleibt und ich gesund bleibe. Mehr wünsche ich mir nicht“, erklärt Seel mit der ihm eigenen Zurückhaltung.

 

Bericht: Susan Dobias, Wiesbadener Kurier am 26.02.2020



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Aktueller Spielbericht


+++ Erfolgreiches HSG-Wochenende am 07.03.2020 mit 6 Punkten - Lediglich HSG1 gibt die Punkte ab +++

 

In der Gesamtübersicht kann man mit den drei Siegen sehr zufrieden sein. Wir wollen das mal wieder chronologisch abarbeiten.

Den Anfang machten unsere Herren mit einem Sieg gegen die zweite Mannschaft der TSG 1888 Eddersheim e.V.!

Es war das erwartet unangenehme Spiel und man muss ehrlich sagen, dass das Pendel um die 50. Minute herum gen Eddersheim auszuschlagen begann. In dieser Phase hatten unsere Jungs keinen allzu großen Esprit mehr in ihren Angriffsbemühungen und die Würfe gingen größtenteils am Tor vorbei oder drüber. Wie so oft kommt es dann aber ganz anders als man denkt. Sven Eisenbach hält mal kurz einen ganz wichtigen Siebenmeter und plötzlich ist die HSG 2 wieder voll im Match drin und erkämpft sich am Ende die Punkte. 

 

Katerstimmung hingegen bei der am Ende doch deutlichen Niederlage der HSG 1 gegen den TSV Griedel. Spiel verloren und nun wird auch noch Danic Seiwert auf unbestimmt Zeit erstmal ausfallen. Wir hoffen, dass es sich um eine leichte Verletzung handelt. 

Die HSG1 hatte einen ganz schwachen Start in die Partie. Jede Menge Fehlpässe und technische Fehler sorgten früh für einige Gegenstöße und einen klaren Rückstand. Das es zur Pause nur 8:12 stand, war vor allem Jannik Gippert zu verdanken, der noch einige freie Bälle parieren konnte. Direkt nach der Pause hatte die HSG 1 ihre stärkste Phase und konnte bereits nach 35 Minuten ausgleichen und danach auch in Führung gehen. Insbesondere Pascal Henkelmann erzielte hier ein Tor nach dem anderen und war nicht zu stoppen.

Spätestens ab der 45. Minute jedoch verlief das Spiel nur noch in eine Richtung und unser Team war stehend K.O. und es gelang nicht mehr allzu viel. So gewannen die Gäste am Ende auch in der Höhe verdient.

"Das wir am Ende nichts mehr zulegen können kommt aktuell ja nicht ganz überraschend. Wir konnten ja nicht mal mehr unseren Angriff mit zwei Kreisläufern weiter spielen, weil es zu aufwändig war. Es ist auch in Ordnung, wenn wir aktuell nur die Power für 45 Minuten haben, aber mit den ersten 20 Minuten können wir nicht zufrieden sein. Da hat uns jeglicher Zug zum Tor gefehlt und die Anzahl technischer Fehler war inakzeptabel. Unser Handball ab der 20. Minute etwa war dann auch in Ordnung und wir sind zurecht in Führung gegangen, aber in Summe war Griedel einfach 40 Minuten besser als wir. Das Kreisläuferspiel haben wir sogar über 60 Minuten nicht in den Griff bekommen!", sagte unser Coach nach dem Spiel

 

Nun gut, dass was die HSG 1 nicht schaffte, erledigten dann die Damen und gewannen gegen Griedel. Man muss den TSV Griedel - Landesliga Damen aber definitiv einen großen Kampf und eine gute Leistung bescheinigen, welche die Vermutung nahelegt, dass Griedel die Klasse halten wird.

Es war wirklich ein über 60 Minuten enges Spiel, bei dem sich die Gäste nie wirklich abschütteln ließen und immer wieder in das Spiel zurückkamen. Unsere Ladies mussten hier wirklich eine gute Leistung bringen und zum Glück haben sie die auch an diesem Abend gebracht, sodass es am Ende ein knappes 27:25 wurde. Nun fehlt nur noch ein Punkt zu Rang 3, den holen wir uns noch!!!

 

Am Sonntag beendete dann die HSG3 den erfolgreichen Heimspieltag und besiegte die dritte Mannschaft der TSG 1888 Eddersheim e.V. am Ende noch deutlich mit 34:25. Falls ein Zuschauer (laut Nu-Liga war es ja immerhin ein Zuschauer) in der 42. Minute die Halle verlassen haben sollte, dürfte die Verwunderung am Ende groß sein, denn hier gingen die Gäste mit 19:21 in Führung. Plötzlich erwachten die Halunken aber und zimmerten in den verbleibenden 18 Minuten einen 15:4 Lauf hin, der den Sieg am Ende souveräner aussehen lässt als er war. Das Bier schmeckt nach einem Sieg eben einfach besser, dennoch hatte Torhüterlegende Markus Schönhaber noch eine weitere Erklärung: "Es ist diese gottverdammte Relegation, wir wollen das jetzt einfach!!!"

 


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